Obwohl die Blockflöte schon Jahrtausende alt ist, erfreut sie sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit.

Sie ist ein ideales Einsteigerinstrument um erste Erfahrungen im Instrumentalspiel zu machen. Differenzierter Umgang mit Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation und Fingertechnik gehören von Anfang an zum Unterricht um die Grundlagen für ein künstlerisches Blockflötenspiel zu schaffen.

Der Unterricht beginnt in der Regel im Anschluss an die musikalische Früherziehung  im Alter von etwa sechs bis sieben Jahren. Auch für Vorschulkinder ist der Einstieg mit der Blockflöte möglich.

Wir beginnen mit der Sopranblockflöte in barocker Griffweise. Später kommen dann Alt– Tenor– oder Bassflöte hinzu, was dann auch das Spielen in einem Blockflötenensemble möglich macht.

Auch Erwachsene entdecken nach vielen Jahren ihre „alte Flöte“ wieder und fangen mit großem Erfolg erneut mit dem Unterricht an.

Die Blockflöte — ein Instrument für Jung und Alt  — für Anfänger und Fortgeschrittene  —  in der Gruppe oder alleine  — ein Instrument für JEDEN!

Obwohl sie heute komplett aus Metall hergestellt wird zählt die Querflöte zu den Holzblasinstrumenten. Das liegt daran, dass die Querflöte die längste Zeit, zum Teil auch noch heute, aus Holz gefertigt wurde.

Mit ihren verschiedenen Baugrößen findet man die Querflöte in vielerlei Besetzungen. Sie ist im sinfonischen Orchester ebenso zu Hause wie in einer Jazzband, einer Kammermusikbesetzung oder einem Blasorchester.

Erlernen kann man das Spielen auf einer Querflöte ab circa fünf Jahren. Dafür gibt es Instrumente mit einem gebogenen Kopf, der es möglich macht, dass die Finger an die Klappen kommen.

Wer es dann schon einmal geschafft hat, auf einer Flasche einen Ton zu erzeugen, der hat dann schon einen sehr großen Schritt gemacht. Indem man auf die gegenüberliegende Kante des Anblasloches bläst, bringt man die Luft im Inneren zum Schwingen und es entsteht ein Klang.

Sobald die Anblastechnik erlernt wurde, sind die Schüler, dank der an die Blockflöte angelehnte Griffweise, relativ schnell in der Lage, einfach Lieder zu spielen.

Erfunden wurde die Klarinette um 1700 vom Nürnberger Instrumentenmacher Johann Christoph Denner. Der besondere Klang inspirierte Komponisten wie Brahms, Mozart oder Weber große Solostücke für dieses Instrument zu schreiben.

Die Klarinette ist heute in allen Stilen zu hören. Benny Goodman verwendete sie im Jazz und Dixieland, Sinfonieorchester sind ohne den Klang der Klarinette nicht mehr denkbar, sinfonische als auch volkstümliche Blasorchester bauen auf den Klang des schwarzen Holzblasinstrumentes.

Gespielt wird die Klarinette mit einem einfachen Rohrblatt. Sie hat neun Fingerlöcher und je nach Bauart bis zu 27 Klappen. Schüler mit kleineren Händen verwenden hier vorzugsweise Instrumente mit weniger Klappen, was die Handhabung deutlich vereinfacht. Spezielle Instrumente für Kinder machen den Beginn in der dritten Klasse möglich.

Die einzige Hürde ist tatsächlich der erfolgte Zahnwechsel zumindest der Schneidezähne. Die feste Verbindung von Schneidezähnen und Mundstück ist Grundlage für einen funktionierenden Ansatz und damit der eigentlichen Tonbildung.

Das Saxophon wurde um 1840 vom Belgier Adolphe Sax erfunden. Er wollte einen Ausgleich zwischen den damals sehr starken und lauten Blechbläsern und den eher schwachen Holzbläsern schaffen. Deshalb steht sein Instrument in der Mitte zwischen diesen beiden Instrumentengruppen. Der Korpus ist komplett aus Metall gefertigt. Die Tonerzeugung selbst erfolgt genau wie bei der Klarinette mit einem einfach Rohrblatt, das auf einem Mundstück befestigt ist. Aus diesem Grund gehört das Instrument dann schließlich auch zu den Holzblasinstrumenten.

Auch wenn man das Sax-o-phon, die „Stimme-des-Sax“, heute vorwiegend aus der Jazz– und Popmusik kennt, war es ursprünglich doch als klassisches Instrument gedacht und Komponisten wie Ibert oder Glazounov widmeten ihm große Solowerke.

Neben der klassischen Verwendung fand das Saxophon schnell große Verbreitung in der Militärmusik und ist daher aus den heutigen Blasorchestern nicht mehr wegzudenken.

Wie bei der Klarinette ist der Zahnwechsel zumindest der der Schneidezähne, wichtig für den Beginn am Instrument. Für kleine Schüler gibt es spezielle Instrumente oder man greift auf die kleineren Baugrößen der Saxophonfamilie zurück.

Das Fagott ist das tiefste der Holzblasinstrumente. Es hat aber einen erstaunlichen Tonumfang, nämlich vom Kontra B bis zum f".

 Das Kinderfagott, genannt Fagottino, ist kleiner und klingt entweder eine Quarte oder eine Quinte höher als das große Fagott.

Das Fagott besteht aus mehreren Teilen mit den originellen Namen "Stiefel", "Flügel", "Stange" und "Schallstück". Dazu kommt der S-Bogen und das Doppelrohrblatt, kurz "Rohr" genannt.

Mit dem Fagott kann man im klassischen Sinfonieorchester spielen. Eine ganz bekannte Melodie ist die des Großvaters in "Peter und der Wolf" von S. Prokofjew. 

Aber auch bei sinfonischer Blasmusik in Stadtkapellen und Musikvereinen ist das Fagott sehr gefragt.

Außerdem gibt es besonders viel Solo- und Kammermusikliteratur, bei der das Fagott voll zur Geltung kommt.

Begonnen werden kann der Fagottino-Unterricht durchaus mit sechsjährigen Kindern, die dann meist mit neun oder zehn Jahren auf das große Fagott umsteigen. 

Bei Blechblasinstrumenten wird der Ton durch die schwingenden Lippen des Spielers am Mundstück erzeugt. Im Gegensatz dazu muss zum Beispiel bei der Klarinette das Rohrblatt durch den Spieler in Schwingung versetzt werden.

Begonnen werden kann mit dem Trompetenspiel im Alter von circa sieben Jahren, wobei darauf geachtet werden sollte, dass die vorderen bleibenden Schneidezähne schon vorhanden sind.

Verwendet wird die Trompete in allen Musikstilen und Ensembles.

In klassischen Sinfonieorchestern ist sie ebenso zu hören wie in kleinen Kammermusikensembles. Aus volkstümlichen oder sinfonischen Blasorchestern ist die Trompete ebenso wenig wegzudenken wie auch aus Jazz– und Popbands.

Am Anfang bedarf es beim Erlernen des Instruments noch etwas Kraft und Ausdauer, wobei nicht langes sondern regelmäßiges Üben die Grundlage für ein gutes Vorankommen ist.

Die Trompete ist ein Ensemble-Instrument, weshalb Trompeter auch immer gesellige Menschen sind.

Der große Unterschied des Waldhorns zu Trompete oder Tenorhorn ist, dass es mit der linken Hand betätigt wird. Die Griffkombinationen an den drei Ventilen sind aber an sich identisch.

Das Waldhorn ist ein sehr altes Instrument, welches sich durch die Nachbildung von Tierhörnern aus Metall entwickelte.

Ansonsten ist das Waldhorn doppelt so lang wie eine Trompete, was wegen der runden Wicklung nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

Eingesetzt wird das Waldhorn hauptsächlich in der klassischen Musik, ist aber auch aus den heutigen sinfonischen Blasorchestern zu Hause. Einen festen Platz hat das Waldhorn als Blechblasinstrument im sogenannten Holzbläserquintett, bestehend aus Querflöte, Oboe, Klarinette Fagott und eben dem Horn. Dies verdankt das Horn seinem typischen dunklen Klang und seiner großen Wandlungsfähigkeit im Klang.

Auch das Waldhorn kann im Altern von ungefähr sieben Jahren erlernt werden. Für kleinere Kinder gibt es das Horn auch in deutlich leichterer Bauweise, die neben der Gewichtsersparnis auch deutlich kleinere Wege für die Finger des Kindes möglich machen.

Die Posaune, auch Zugposaune genannt, ist das einzige Blechblasinstrument, das hauptsächlich ohne Ventile gespielt wird. Ihre Besonderheit ist die lange U-förmige Röhre, der sogenannte Zug, mit dem Tonveränderungen auch stufenlos gleitend erzeugt werden können.

Verwendet man im Unterricht eine Posaune mit sogenanntem Quartventil, ist es auch für kleinere Kinder möglich alle nötigen Töne zu erzeugen, da dann nur noch fünf der sieben Positionen des Zuges benötigt werden. Auch mit der Posaune kann im Alter von ungefähr sieben Jahren begonnen werden.

Zu hören ist die Posaune in sämtlichen Besetzungen und Stilen. Im Opern– und Sinfonieorchester, im Blasorchester, in Big Bands, in kammermusikalischen Besetzungen und in den kirchlichen Posaunenchören spielt sie eine wichtige Rolle. Darüber hinaus gibt es natürlich auch eine große Anzahl von Werken, in denen die Posaune solistisch gefragt ist.

Das Tenorhorn entwickelte sich im 19. Jahrhundert im Zuge der Erfindung der Ventile. Beim Tenorhorn gibt es große regionale Unterschiede in der Bezeichnung. Neben der Bezeichnung als Tenorhorn gibt es die Begriffe Bariton oder Euphonium. Sie beziehen sich dann auf engere oder weitere Bauformen des Instruments.

Begonnen werden kann mit dem Spielen des Instruments im Alter von circa sieben Jahren. Auch beim Tenorhorn ist der Zahnwechsel zu beachten, fällt aber nicht ganz so sehr ins Gewicht wie bei der Trompete.

Durch das größere Mundstück fällt es Spielern, die sich mit der Trompete sehr bemühen mussten, leichter, die Tonerzeugung zu bewältigen.

Möchte ein Kind unbedingt Tuba erlernen, eignet sich das Tenorhorn dank der geringeren Größe und der Möglichkeit auch dieses Instrument in kindgerechter Größe anzuschaffen als guter Ausgangspunkt. Die Noten werden dann einfach im Bassschlüssel gelernt und parallel zum körperlichen Wachsen des Kindes wechselt man zu größeren Instrumenten bis hin zur Tuba.

Die Tuba ist von der Tonlage das tiefste aller Blechblasinstrumente. Sie bildet das Fundament des Orchesterklangs, besitzt drei bis sechs Ventile und entspricht ansonsten den anderen Blechblasinstrumenten.

Da die Tuba doch recht groß ist, können kleinere Kinder auch mit dem Tenorhorn beginnen, lernen die Noten dann im Bassschlüssel zu lesen und steigen, wenn sie groß genug sind, zur Tuba um. Das Einstiegsalter liegt damit wieder ungefähr bei sieben Jahren.

Die Tuba ist vor allem im Blasorchester unverzichtbar, da sie, wie oben schon gesagt, das einzige Instrument ist, welches so tief spielen kann.

In Sinfonieorchestern stehen ihr dann Fagott, Bassklarinette und Kontrabass zur Seite, womit sie dort nicht allein die Funktion des tiefsten Klanges hat.

Die Violine ist das höchste Instrument in der Familie der Streichinstrumente. Da es Instrumente in verschiedenen Größen gibt kann man in jedem Alter beginnen.

Die Violine ist ein sehr vielseitiges Instrument: Neben der klassischen Musik, in der viele Komponisten unzählige Werke für dieses Instrument geschrieben haben, ist sie auch in Pop und Jazz, in der irischen Fiddle-Musik, oder der Tango– und Tanzmusik zu hören.

Gleichzeitig ist die Violine ein sehr „soziales“ Instrument, denn sie ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Orchesters.

Für Kinder gibt es die Geige in kleinerer Form. Sie ist dann nur 1/4, 1/2 oder 3/4  so groß wie die Ausgangsform, wächst dann aber am Kind mit. Damit kann schon im Alter von ungefähr fünf Jahren mit dem Geigenspiel begonnen werden.

Die Bratsche ist die große Schwester der Violine. Sie entspricht im Grundsatz dem Aufbau der Geige, ist jedoch insgesamt ein kleines bisschen größer, was sich dann auch auf das Greifen auf den Saiten und die Haltung des Instruments auswirkt. Auch bei der Bratsche gibt es kleinere Instrumente, die für nicht ganz so große Anfänger besonders geeignet sind.

Da man für die Bratsche die Noten in einem besonderen Schlüssel, dem sogenannten Bratschenschlüssel liest, ist es nicht nötig, sich zuvor mit der Geige auseinandergesetzt zu haben.

Die Bratsche klingt etwas tiefer und wärmer als die Violine, was von Kindern oft als angenehm empfinden wird.

Auch für die Bratsche gibt es ein großes Repertoire an Stücken, welche von großen Komponisten speziell für dieses Instrument geschrieben wurden. Oft spielt man mit der Bratsche im Orchester, dem Streichquartett oder anderen Ensembles die Altstimme, die für die Harmonie, der Entstehung eines schönen Klanges, sehr wichtig ist.

Das Cello ist das Bassinstrument der Geigenfamilie. Seine Form entwickelte sich im 18. Jahrhundert und erfuhr durch das Anbringen des „Stachels“ auf dem das Instrument beim Spielen steht, im 19. Jahrhundert noch eine entscheidende Weiterentwicklung.

Beim Cellospielen sitzt der Spieler und hält das Instrument aufrecht zwischen den Beinen, was im Gegensatz zu Geige und Bratsche eine völlig andere Haltung ist. Allerdings ist es auch hier für kleinere Spieler nötig, mit an die Größe angepassten Instrumenten zu beginnen.

Anfangen kann man daher auch beim Cello mit ungefähr sieben Jahren und auch hier sind keine Vorkenntnisse im allgemeinen oder vorangegangener Geigenunterricht nötig.

In allen Sinfonieorchestern, Streicherensembles und vielen anderen musikalischen Gruppen ist das Cello nicht wegzudenken, stellt es doch durch seinen ganz eigenen Klang die Verbindung zwischen den hohen Streichern und der Bassgruppe her.

Der Kontrabass ist das tiefste Instrument der Streicherfamilie und stilistisch so vielseitig, dass er, außer in der klassischen Musik, auch im Jazz, Folk bis hin zur Pop Musik zu finden ist.

Trotz der Größe lässt er sich schon ab frühem Kindesalter lernen und er bietet die Möglichkeit, sehr bald mit anderen zusammen musizieren zu können und so noch mehr Spaß am Instrument zu haben, ob im Orchester oder in Bands.

Die Musikschule Weil der Stadt bietet Leihkontrabässe in verschiedensten Größen an.

Die Gitarre kann Menschen als Gruppe zusammenbringen und durch Musik verbinden. Für die meisten berühmten Songs genügen bekanntermaßen eine Gitarre und eine Stimme.

Begonnen werden kann mit sechs Jahren, wobei die einzige Voraussetzung die Lust auf das Gitarre-Spielen ist.

Die reine klassische Gitarre ist eher ein solistisches Instrument, im Allgemeinen bietet das Instrument aber ein sehr breites Spektrum an musikalischen Möglichkeiten. Von Ensemble bis Lied– und Songbegleitung, von der Volksmusikgruppe bis zur Band ist alles möglich.

Unterrichtet werden bei uns Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersklassen, Anfänger und Fortgeschrittene im Einzel– oder Gruppenunterricht.

Die elektrische Gitarre entwickelte sich in den 1930er Jahren und hat als solch „junges“ Instrument schon einen bedeutenden Weg hinter sich gebracht. Startete sie in den früher Jahren im Jazz, wurde sie in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts von Interpreten wie Jimi Hendrix oder B. B. King in ihrem Spiel, der Technik und damit ihrem Klang immer weiter. Heute ist beinahe alles, was in der sogenannten Unterhaltungsmusik zu hören ist, mit ihrem Klang verbunden.

Beginnen kann man im Alter von ungefähr zehn Jahren, wobei Erfahrungen mit der klassischen Gitarre hilfreich sind, jedoch nicht vorausgesetzt werden.

Neben der reinen Liedbegleitung nimmt im Unterricht das melodische und improvisierte Spiel einen großen Platz ein, da die großen Gitarrensoli doch immer wieder sehr beeindruckend sein können.

Der E-Bass ist mit dem Schlagzeug das Fundament in jeder Band. Erst mit ihm wird jede Band, egal welcher Stilistik, zum Klingen gebracht.

Wer Freude an tiefen Tönen, am Rhythmus, Melodie und musikalischen Zusammenspiel hat, ist hier genau richtig.

Vom einfachen Begleiten bis zum virtuosen Solospiel ist auf dem E-Bass alles möglich und mit wohl keinem anderen Instrument lernt man so schnell musikalische Freunde kennen und kann in Bands mitspielen.

Der Kontrabass ist das tiefste Instrument der Streicherfamilie und stilistisch so vielseitig, dass er, außer in der klassischen Musik, auch im Jazz, Folk bis hin zur Pop Musik zu finden ist.

Trotz der Größe lässt er sich schon ab frühem Kindesalter lernen und er bietet die Möglichkeit, sehr bald mit anderen zusammen musizieren zu können und so noch mehr Spaß am Instrument zu haben, ob im Orchester oder in Bands.

Die Musikschule Weil der Stadt bietet Leihkontrabässe in verschiedensten Größen an.

Schlagzeug ist Rhythmus, ist Groove, ist Puls und Impuls in der Musik!

Schon allein weil es kein einzelnes Instrument ist, sondern gleich eine ganze Familie, ist es so vielfältig wie nur wenige andere Instrumente.

Zu dieser Familie gehören das allgemein bekannte Drumset, die Stabspiele (z.B. Xylophon, Vibraphon, Glockenspiel) die Orchesterinstrumente (z.B. kleine Trommel, Pauken) und die Handtrommeln (z.B. Congas, Bongos, Cajon).

In allen musikalischen Stilen finden sich Teile aus der oben beschriebenen Instrumentenfamilie. Egal ob in klassischen Orchestern, kleinen Ensembles, Jazzbands oder moderner Popmusik, überall spielt Rhythmus und damit das Schlagzeug ein grundlegende Rolle!

Ideal ist der Einstieg ab fünf oder sechs Jahren, Stöcke und ein Drumset zum üben sind günstig zu bekommen!

Vom Klavier geht eine besondere Faszination aus. Ihm lassen sich sowohl leise, träumerische als auch orchestrale Klänge entlocken. 88 Tasten, die filzbezogene Hämmerchen in Bewegung setzen, welche wiederum Saiten anschlagen und zum Klingen bringen, eröffnen eine ganze musikalische Welt!

 

Die Einsatzmöglichkeiten des Klavieres sind vielfältig. Man kann es ebenso gut alleine spielen wie mit anderen zusammen. Als Soloinstrument hat es mit seinem unerschöpflichen Repertoire für jeden Geschmack etwas zu bieten – und zwar auf jeder Schwierigkeitsstufe. Berühmte Komponisten haben für das Klavier geschrieben, z.B. Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin, Liszt und viele andere mehr. Stilistisch sind dem Klavier kaum Grenzen gesetzt. Ob Klassik, Jazz, Rock, Pop oder Filmmusik – vieles ist möglich, auch im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten. Klavierspieler*innen sind gefragte Musizierpartner*innen und wirken teils in Ensembles, Bands oder Orchestern mit.

 

Mit dem Klavierunterricht kann im Alter von sechs Jahren begonnen werden. Bei spezieller Eignung geht es auch früher. Zu spät ist es fast nie. Noch als Erwachsener kann man das Klavierspiel erlernen. In jedem Fall benötigt man aber für das möglichst regelmäßige Üben zuhause ein geeignetes Instrument. Für den Anfang verleiht die Musikschule bei Bedarf E-Pianos zu günstigen Konditionen. Später wird ein eigenes Instrument benötigt, entweder ein akustisches Klavier oder ein gutes digitales mit gewichteten Tasten. Bitte bedenken Sie, dass das Instrument zuhause an einem Ort stehen sollte, an dem man es gerne und ungestört spielt.

 

Als Unterrichtsformen empfehlen wir für einen ersten Klavierunterricht 30 oder 25 Minuten Einzelunterricht. Partnerunterricht zu 50, 40 oder 30 Minuten kann eine preislich interessante Alternative darstellen. Beim Einzelunterricht steht die individuelle Förderung im Vordergrund. Partnerunterricht betont das gemeinsame Lernerlebnis.

Klavierunterricht wird an der Musikschule Weil der Stadt nicht isoliert angeboten. Ensemble- und Ergänzungsfächer, Vorspielmöglichkeiten, Zusatzangebote, Projekte und anderes mehr sind Teil des Musikschulangebots.

Singst DU gerne? Ganz egal ob Du im Auto, unter der Dusche, beim Spazierengehen, auf dem Fahrrad, beim Einkaufen oder im stillen Kämmerlein singst. Macht dir singen einfach sehr viel Spaß und Freude?

Dann hast Du vielleicht auch Lust auszuprobieren welche Lieder Du schon singen kannst? Möchtest Du ein bisschen mehr über deine Stimme herausfinden, beispielsweise was die Kopf- oder Bruststimme ist oder was Beine, Rücken, Zwerchfell, Bauch oder der Beckenboden mit der Stimme zu tun haben? Hast Du Interesse dein eigenes Instrument, deinen Körper und deine Stimme, neu kennenzulernen? Bist Du Anfänger oder hast Du schon Erfahrung als Sänger/Sängerin und würdest diese gerne weiter vertiefen und neue Impulse bekommen?

Die Musikschule WDS bietet Einzelunterricht für alle Altersgruppen an und freut sich auf dein Kommen!

An der Musikschule in Weil der Stadt haben wir mehre Ensembles auf unterschiedlichem Spielniveau, damit die Schüler und Schülerinnen früh an das Zusammenspiel herangeführt werden können.

In Kooperation mit der örtlichen Grundschule bieten wir für die Kinder der zweiten Klassen ein einjähriges Klassenmusizieren an. In zwei Unterrichtseinheiten pro Woche lernen die Kinder die Grundlagen der Streichinstrumente kennen und kommen auf diesem Weg schon früh mit der Familie der Streichinstrumente in Kontakt. Angeboten werden hier Violine, Bratsche und Cello, immer in der Größe der Kinder angepassten Instrumentengrößen.

Weiter geht es dann mit dem Streicherspielkreis über das Juniororchester hin zum Orchester der Musikschule. In allen Gruppen spielen Schüler aus ungefähr gleichen Alters– und Leistungsstufen, woraus ein gutes Gruppengefühl und die Freude am gemeinsamen Spielen entstehen.